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            Hoffnung
            Hoffnung (Teil 3)

            Hoffnung (Teil 3)

            Derek Prince

            Teaching Legacy Letter

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            *First Published: 2017

            *Last Updated: März 2026

            11 min read

            This teaching is not currently available in Deutsch.

            "Wie überleben Menschen ohne die Hoffnung, die Gott verspricht?" Es ist schwer vorstellbar, wie unser Leben ohne Jesus Christus aussehen würde. Dieser Brief aus dem Vermächtnis der Lehre ist eine hilfreiche Erinnerung an die ultimative Quelle der Hoffnung, die uns vorwärts bringt. Derek hat ein abstraktes Thema wie Hoffnung aufgegriffen und in die konkrete, praktische Welt gebracht, mit der wir jeden Tag konfrontiert sind.

            Inmitten der grössten Schwierigkeiten des Lebens gibt es ein kleines Wörtchen, welches uns trösten, befreien und uns stark machen kann, die Zukunft zu meistern. Dieses Wort lautet «Hoffnung» – ein Wort so mächtig, dass es uns eine völlig neue Lebenseinstellung geben kann.

            Wir wissen, in unserer heutigen Welt leiden Millionen unter Hoffnungslosigkeit – einschliesslich viele Christen. Was bleibt zu tun, wenn alle Hoffnung dahin ist? Erfreulicherweise hat Gott eine Antwort auf diese so wichtige Frage. Wir wollen sie in diesem dritten Teil unserer fünfteiligen Lehrbriefserie zum Thema Hoffnung entdecken.

            Im vorangegangenen Teil dieser Serie habe ich aus meinen persönlichen Erfahrungen mitgeteilt. Es gab eine Zeit in meinem Leben, da hatte auch ich alle Hoffnung verloren und die Hilfe Gottes enorm nötig. Ich bin dankbar, dass der Heilige Geist, unser Helfer, Beistand und Tröster mich zum Wort Gottes leitete und dort meinem Bedürfnis begegnete. Daher habe ich ein grosses Anliegen für Christen, dass sie echte Hoffnung – wie sie in der Schrift offenbart wird – verstehen und darin leben. Wenn du dir Sorgen machst oder fürchtest, dass du die Hoffnung verlierst, dann lass dir jetzt Mut machen. Was Gott für mich tat, kann er auch für dich tun! Ich bin überzeugt: Echte Hoffnung kann auch in deinem Herzen wieder entfacht werden! Möge Gott – die Quelle aller Hoffnung – diesen Lehrbrief dazu benützen, dir in diesem Prozess zu helfen.

            Drei ewige Tugenden

            Wir wollen auch diesen dritten Teil mit einem kurzen Überblick beginnen über das, was wir bisher behandelt haben. In unseren ersten beiden Folgen haben wir die Aussage von Paulus in 1. Korinther 13,13 genau angesehen:

            «Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei, die grösste aber von diesen ist die Liebe.»

            Als Teil unserer Diskussion konzentrierten wir uns auf das Resultat jeder dieser bleibenden Realitäten. Glaube produziert Werke oder Handlungen, andernfalls ist es toter Glaube. Die Liebe bringt aufopfernde Arbeit für andere hervor. Und wir haben die Hauptergebnisse von Hoffnung beschrieben als Standhaftigkeit, Geduld und Ausdauer.

            Ich habe ebenfalls die enge Beziehung zwischen Glauben und Hoffnung beschrieben und dabei die wichtigen Unterschiede zwischen den zwei hervorgehoben. Glaube beruht auf dem Wort Gottes, welches unsichtbar ist, Hoffnung basiert auf Glauben. Glaube ist in der Gegenwart. Er ist das Wesen dessen, was wir hier und jetzt hoffen. Hoffnung andererseits schaut in die Zukunft. Aber die einzig zuverlässige Hoffnung ist diejenige, welche auf Glauben beruht. Jede andere Art von Hoffnung ist blosses Wunschdenken. Es mag zwar eintreffen, aber es gibt absolut keine Garantie dafür. Lass es mich noch einmal wiederholen: Glaube ist Gegenwart, Hoffnung liegt in der Zukunft.

            Ich habe ebenfalls meine persönliche Definition von Hoffnung angeboten, und ich glaube, dass sie auch in der Bibel so dargestellt wird. Hoffnung ist eine gelassene, zuversichtliche Erwartung von Gutem. Hoffnung ist nicht bloss passiv und ruhig gelassen, sie ist auch zuversichtlich. Der Schreiber des Hebräerbriefes spricht diese Zuversicht an, wenn er in Kapitel 3 Vers 6 sagt, wir sollen «dieses Rühmen der Hoffnung bis ans Ende festhalten».

            Vom Schwerpunkt der Hoffnung

            In unseren vorangehenden Lehrfolgen haben wir auch gelernt, dass alle Hoffnung, obschon sie auch auf gegenwärtigem Glauben basiert, ihren Fokus auf etwas in der Zukunft gerichtet haben muss. Worauf müssen wir denn unseren Glauben fokussieren? Der Apostel Petrus redet davon in 1. Petrus 1,13: unsere Hoffnung auf die Gnade, die uns zuteilwird in der Offenbarung Christi, zu fixieren. Der ultimative Schwerpunkt aller christlichen Hoffnung ist die Wiederkunft Jesu Christi. Dies ist die selige Hoffnung, die allen wahren Gläubigen zuteilwird. Wir mögen andere, weniger wichtige Hoffnungen und Träume in uns tragen, das aber ist die Hoffnung.

            Wenn wir die Wiederkunft Jesu zu unserem obersten Ziel machen, hat das zwei wesentliche Auswirkungen auf unser Leben. Zuallererst motiviert uns das zu einem heiligen Lebenswandel. Beim Lesen im Neuen Testament finden wir immer wieder, dass das die Hauptanweisung ist, welche der Apostel Paulus dem Volk Gottes gibt; nämlich die Erwartung der Wiederkunft von Jesus Christus.

            Die zweite Auswirkung, die diese Hoffnung auf Jesu Wiederkunft an uns haben wird, ist, dass wir befreit werden von der Knechtschaft der Zeit. Menschen dieses Zeitlaufs haben keinen Ewigkeitsblick, keinen Sinn für die Ewigkeit. Sie sind eingeschlossen in das Gefängnis der paar wenigen Jahre, die ihnen in diesem Leben bleiben. Wer von uns weiss schon, wie lange er zu leben hat? Jenseits dieses Lebens haben Menschen mit einer derartigen Denkweise nichts, worauf sie hoffen können. Das ist jedoch anders für einen an Jesus Christus gläubigen Menschen. Obschon wir auch in dieser Zeit leben, führt uns unsere Hoffnung über die Zeit hinaus in die Ewigkeit. Hoffnung auf die Wiederkunft Jesu befreit uns vom «Gefängnis Zeit»!

            Die Quelle der Hoffnung

            In diesem Teil der Serie von Betrachtungen zum Thema Hoffnung möchte ich eine biblische Antwort auf die Frage geben, die ich am Anfang gestellt habe: Was kannst du tun, wenn du alle Hoffnung verloren hast?

            Hier ist die erste Wahrheit, die wir entdecken müssen, um die Frage zu beantworten: Die Quelle aller Hoffnung ist die Liebe Gottes. Paulus unterstreicht das in 2. Thessalonicher 2,16–17:

            «Er selbst aber, unser Herr Jesus Christus und unser Gott und Vater, der uns geliebt hat und uns einen ewigen Trost und eine gute Hoffnung gegeben hat durch Gnade, er tröste eure Herzen und stärke euch in jedem guten Wort und Werk!»

            Sind das nicht wunderbare Worte? Wenn wir über diese Worte nachdenken, werden fünf wichtige Aspekte deutlich:

            Gottes Liebe

            Diese erste Wahrheit haben wir schon früher angeführt: Die Quelle der Hoffnung ist Gottes Liebe. Gott hat uns geliebt und uns darum «einen ewigen Trost und eine gute Hoffnung durch Gnade» gegeben. Wir sollten immer daran denken, dass die ursprüngliche Kraft hinter dem Universum die Liebe Gottes ist. Gott ist ein Vater, und wenn wir Gott als unseren Vater kennen, dann haben wir diese Hoffnung – es handelt sich um eine Gabe, ein Geschenk seiner Liebe. Sie entspringt dem Vertrauen in die unveränderliche Liebe und Treue unseres Herrn.

            Durch Christus

            Zweitens, obwohl die Quelle Gottes Liebe ist, kommt sie durch Jesus Christus. Wir wissen das, weil Paulus nicht nur Gott unseren Vater erwähnt, sondern auch ausdrücklich schreibt: «Er selbst aber, unser Herr Jesus Christus …». Jesus ist der Kanal, durch den die Liebe von Gott und die Hoffnung von Gott in unser Leben kommen kann.

            Aus Gnade

            Das dritte Merkmal dieser Hoffnung ist, dass sie ein Geschenk ist. Aber wie nehmen wir es an? Aus Gnade. Paulus sagt, Gott gab uns «… ewigen Trost und gute Hoffnung durch Gnade». Vergiss nicht, Gnade kann nicht erarbeitet oder verdient werden! Alles, was verdient werden kann, ist nicht Gnade. Gaben und Segnungen, die aus Gnade kommen, können nur durch Glauben empfangen werden. Daher muss auch Hoffnung so angenommen werden – du kannst gar nicht erst versuchen, sie dir zu verdienen. Es kommt nicht durch den Versuch herauszufinden, ob du gut genug bist oder nicht. Und sie kommt auch nicht durch den Versuch, in dir selbst eine vernünftige Grundlage zu finden, warum du eigentlich hoffnungsvoll sein müsstest. Hoffnung kann einzig und allein als Geschenk der Liebe Gottes erfahren werden – durch seine Gnade.

            Jenseits von Zeit

            Viertens, zusammen mit dem Ausdruck «gute Hoffnung» sagt Paulus auch, Gott habe uns «ewigen Trost» gegeben. Ich habe diese Aussage bereits gemacht, aber sie verdient es, viele, viele Male wiederholt zu werden, weil sie so wichtig ist: Mit Hoffnung kommt ein Trost, der über «die Zeit» hinaus geht.

            Unsere Erwartung, unsere Vorfreude und unsere Zufriedenheit beschränken sich nicht nur auf diese kurze Zeitspanne. Dieses Wort „ewig“ ist ein so reiches Wort, ein so gewaltiges Wort. Es bedeutet das, was nicht der Zeit unterliegt, was nicht in der Zeit ist – nämlich das, was vor der Zeit war und nach der Zeit sein wird.

            Ewige Hoffnung erhebt uns aus der Enge dieses Netzes der Begrenzung der Zeit und bringt uns auf eine andere Ebene, eine ewige Ebene des Lebens. Wir sind nicht länger Sklaven der Zeit, wir sind frei geworden durch das Geschenk dieser Hoffnung, welches uns durch Gottes Gnade gegeben wird.

            Zur Heiligung

            Schliesslich noch ein Punkt, den wir schon erwähnten, der aber Wiederholen verdient, um ihn zu betonen. Hoffnung macht uns stark für ein heiliges Leben.

            Nachdem Paulus über den ewigen Trost und die gute Hoffnung gesprochen hat, sagt er, dass Gott «eure Herzen trösten und stärken wird in jedem guten Wort und Werk.»

            Seien wir ehrlich: Ein hoffnungsloser Mensch ist ein schwacher Mensch. Er hat keine wirkliche Motivation. Wenn es schwierig wird, hat er nichts, woran er sich festhalten kann. Er gibt auf. Seine Hände werden schlaff, er zuckt mit den Schultern und sagt: «Es scheint mir, es bringt nichts». Aber eine Person mit der ewigen Hoffnung, von der wir reden, hat Kraft und Entschlossenheit. In Zeiten der Not und Bedrängnis kann diese Person durchhalten. Sie hält fest und Gott kräftigt ihr Herz durch diese Hoffnung.

            Lass mich kurz die fünf Punkte rekapitulieren, die wir aus dieser Passage im Thessalonicherbrief entnommen haben:

            1. Die Quelle dieser Hoffnung ist Gottes Liebe.
            2. Diese Hoffnung kommt durch Christus.
            3. Sie ist ein Gnadengeschenk.
            4. Sie ist ewig.
            5. Sie macht uns stark für ein Heiligungsleben.

            Befreit zum Leben

            Um diesen Teil der Betrachtung zu beenden, will ich noch einmal die ewige Natur der Hoffnung betonen, indem wir die Worte von Paulus im Römerbrief, Kapitel 14, Verse 7 und 8 ansehen.

            «Denn keiner von uns lebt sich selbst und keiner stirbt sich selbst. Denn leben wir, so leben wir dem Herrn, und sterben wir, so sterben wir dem Herrn; ob wir nun leben oder sterben, wir gehören dem Herrn.»

            Ob wir leben oder sterben, wir tun es nicht für uns allein. Nur auf sich selbst bezogen zu sein bedeutet auch, sehr einsam zu sein. Und diese, unsere Welt, ist voll von einsamen Menschen. Sie sind eingesperrt in einem Gefängnis ihres eigenen Selbst. Sie leben für sich selbst, sie sterben allein. Sie haben keine andere Erwartung, und ihre Anliegen reichen nicht über sich selbst hinaus. Sie sind in einem Gefängnis des Selbst.

            Aber durch Christus sind wir befreit von diesem Gefängnis! Paulus sagt, wir leben nicht uns selbst, wir sterben nicht uns selbst; wir leben für Christus und wir sterben in Christus. Daher: «Wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.» Also hat der Tod keine wirkliche Macht und keinen Schrecken für uns. Es ist einfach eine Freisetzung in eine höhere Ebene des Lebens.

            Die letztendlichen Fragen

            Wir müssen erkennen, dass Christus sich mit den endgültigen Fragen, mit denen wir konfrontiert werden, auseinandergesetzt hat – nämlich Leben und Tod. Menschen, die sich irgendeiner Art von Religion, Glauben oder Philosophie verschrieben haben, die nicht mit dem Leben und auch nicht mit dem Tod umgehen kann, müssen wissen: Ein derartiges Glaubenssystem ist für die menschlichen Bedürfnisse völlig unzureichend, denn jeder von uns muss sich dem Leben und dem Tod stellen. Die Tatsache, dass Jesus gestorben und von den Toten auferstanden ist, befreit uns aus der Knechtschaft des Selbst, der Zeit und dem Eingenommensein von sich selbst.

            Wir leben nicht für uns selbst. Wir leben dem Herrn Jesus Christus, und wenn wir sterben, sterben wir in Christus. Er ist dort, um uns zu empfangen; wir gehören ihm. Wir sind nun Gottes Verantwortung! Wir müssen nicht die Last tragen, alles zu arrangieren, alles zu regeln, alles selber zu bewältigen. Unsere Leben sind die Verantwortung unseres Herrn.

            Zum Schluss wollen wir auf die Worte von David in Psalm 17,15 achten, wo er diese Erwartung so schön zusammenfasst. Er sagt:

            «Ich aber will schauen dein Antlitz in Gerechtigkeit, ich will satt werden, wenn ich erwache, an deinem Bilde.»

            Es gibt eben eine Hoffnung, die über das Grab hinausgeht. David sagt: «Ich werde in den Tod einschlafen. Aber es kommt ein Tag, ein Augenblick, da ich erwachen werde. Ich werde sein Angesicht sehen. Ich werde mit seiner Gerechtigkeit bekleidet werden. Und ich werde zufrieden sein, vollständig zufrieden sein.»

            Zufrieden sein, welch ein mächtiges Wort! Wenn ich über die Worte der Schrift meditiere, die wir eben zitiert haben, dann wiederhole ich gerne immer wieder für mich selbst: «Zufrieden, befriedigt … ich werde zufrieden sein.»

            Du siehst, das ist meine Hoffnung. Das ist meine Hoffnung im Leben, und das ist meine Hoffnung im Sterben. Das ist die Hoffnung, die mich befreit hat von der Zeit und all ihren kleinlichen Sorgen und Nöten, von all meinen eigenen Unzulänglichkeiten, von meinen eigenen Schwächen und Enttäuschungen. Ich bin nicht eingeschlossen in dieses Gefängnis. Was hat mich frei gemacht? Die Hoffnung! Oh, wie bin ich Gott dankbar für diese Hoffnung!

            Worte der Hoffnung

            Vielleicht möchtest du mit mir einstimmen in den Dank für diese Hoffnung, die so befriedigend ist. Aber es könnte auch sein, dass du dich so fühlst, wie die hoffnungslose Person, die in früheren Abschnitten dieses Lehrbriefes beschrieben wurde. Fühlst du dich schwach und leer? Hörst du dich zu dir selbst sagen: «Es nützt nichts?» Ich versichere dir, dass du damit nicht allein bist. Als ich in diesem Zustand war, schrie ich zum Herrn in meiner Hoffnungslosigkeit und er begegnete meiner Not.

            Möchtest du jetzt zusammen mit mir beten? Wir wollen zusammen zum Wort Gottes gehen und unser Gebet auf die Worte des Verses bauen, die wir vorher betrachtet haben:

            *Prayer Response

            Vater ich danke dir, dass du mir eine Hoffnung versprochen hast, die mich befreien kann. Ich will diese Hoffnung von dir empfangen. Ich schaue jetzt auf dein Wort und im Glauben proklamiere ich: «Deine Liebe ist die Quelle meiner Hoffnung. Die Hoffnung kommt durch den Herrn Jesus Christus zu mir. Es ist ein Geschenk an mich durch Gnade. Diese Hoffnung ist ewig und wird mir Kraft geben, ein heiliges Leben zu führen.Ich danke dir Herr. Indem ich diese Worte ausspreche, hauchst du neue Hoffnung in mein Herz. Ich vertraue darauf, dass du und du allein mein Bedürfnis erfüllst. Danke, Herr, für diese befreiende Hoffnung. Amen.

            Ich habe gebetet
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            "I've applied the Biblical principles on family relationships from this teaching, and it has completely restored harmony in our home. My teenagers and I now have meaningful conversations about faith, and my marriage has been strengthened in ways I never thought possible."
            Elena R., Brazil
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